Gipskuhle Othfresen/Goslar - Bilder/Fotos/Video/Literatur

Besonders geschütztes Biotop und Geotop der Natur- und Umwelthilfe Goslar e.V. auch Alabasterkuhle genannt       Einziges Gipskarstgebiet des Landkreises Goslar im nordwestlichen Harzvorland - Gemeinde Liebenburg

Renaturierung der GiPskuhle - Othfresen/Goslar - Video

Eine Ausgleichsmaßnahme im Rahmen der Flurbereinigung Othfresen 2008, die von der Natur- und Umwelthilfe Goslar e.V. federführend von Volker Schadach, jetzt Ehrenvorsitzender der Natur- und Umwelthilfe Goslar e. V. und Heike Rehberg, ehemalige stellvertrende Vorsitzende des Vereins durchgeführt wurde.

Bericht:   Gerwin Bärecke

Kamera:  Regine Schulz, Gerwin Bärecke, Volker Schadach


Gipskuhle Othfresen/Goslar - Weiterführende Literatur

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Gipskuhle Othfresen
Faltprospekt der Natur- und Umwelthilfe Goslar e. V.
Projekt Gipskuhle Othfresen.pdf
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Gipskuhle Othfresen (nördliches Harzvorland) – Von einer Mülldeponie zu einem artenreichen Bio- und Geotop
Knolle, Friedhart; Röhling, Heinz-Gerd; Schadach, Volker; Schulz, Regine
Aus der Schriftenreihe der Deutschen Gesellschaft für Geowissenschaften Heft 76
2011 SDGG 6 final.pdf
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Lebens-Räume 2.0
Aktuelle Broschur der Natur- und Umwelthilfe Goslar e. V.
"Naturschutz ohne Zaun im nördlichen Harzvorland - Eine Bilanz!"
Lebens_Raeume_20.pdf
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Lebens-Räume - Refugien aus Menschenhand
Diese Broschur ist anlässlich zum "Internationelen Jahr der Biodiversität 2010" vom Verein, Natur- und Umwelthilfe Goslar e. V. herausgegeben worden.
Broschur_Lebensraeume.pdf
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Lageplan - Gipskuhle Othfresen/Goslar

Betreten Sie das Biotop bitte nicht! Begegnen Sie mit Respekt die Natur und den Menschen, die hier ehrenamtlich tätig waren! Einsturzgefahr besteht an vielen Stellen!!